Die Mitgliedschaft in einer starken Berufsorganisation rechnet sich für Sie ganz persönlich.
3.800 baden-württembergischen Sanitär-Heizung-Klima Fachbetrieb, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer sprechen für 51 stark aufgestellte Innungen. Alle Betriebe haben gute Gründe für ihre freiwillige Innungsmitgliedschaft.
Eine Innung ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Handwerksbetrieben einer Branche in einem Bezirk. Was theoretisch klingt, hat praktisch entscheidende Vorteile. Die Innung als Körperschaft öffentlichen Rechts vertritt die Interessen „ihrer Handwerker“ gegenüber der öffentlichen Hand - ist damit politischer Ansprechpartner. Auf der anderen Seite ist sie für die Mitgliedsbetriebe eine „Art Servicecenter“.
Die SHK-Innungen stehen bei konkreten Problemen als Ansprechpartner vor Ort für die Betriebe zur Verfügung. Im Prinzip können sich Firmeninhaber mit allen Themen, mit denen sie im beruflichen Alltag konfrontiert werden, an ihre Innung wenden. Arbeitsverträge, Fragen der Gewährleistung oder Gutachtertätigkeiten, Fragen nach technischen Normen oder gesetzlichen Grenzwerten werden genauso besprochen wie Marketinganalysen und Betriebsberatungen angeboten. Sich ständige ändernde gesetzliche Normen, immer neue technische Entwicklungen verlangen vom Betrieb nicht nur theoretisches Wissen. Ein breitgefächertes Weiterbildungs- und Fortbildungsprogramm sorgt dafür, dass der Innungsfachbetrieb – zu erkennen am blau, rot, gelben Eckring - immer „up to date“ ist. Für den Verbraucher ist der Eckring damit ein Qualitätssiegel mit einem sehr hohen Wiedererkennungs- und Vertrauenswert.
Der berufliche Nachwuchs unterliegt hohen Qualitätskriterien, die durch die Gesellenprüfung nach dreieinhalb Jahren Ausbildung nachgewiesen werden müssen. Die Abnahme der Prüfung obliegt vielfach den Innungen.