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    Leistung – Engagement – Anerkennung: jetzt noch für Mittelstandspreis bewerben!

    Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeichnet kleine und mittlere Unternehmen für ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement aus.

    Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis von Caritas, Diakonie und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Lea steht dabei für Leistung, Engagement und Anerkennung.

    Das gemeinsame Ziel der Veranstalter ist, das Konzept der verantwortungsvollen Unternehmensführung im Sinne der Corporate Social Responsibility zu fördern. Dabei liegt das Augenmerk auf Kooperationen zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Ganz praktisch geht es beispielsweise um faire Geschäftspraktiken sowie eine verantwortungsvolle und transparente Lieferkette, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik, Engagement vor Ort sowie für die Umwelt und den Klimaschutz.

    Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Preis endet am 31. März 2020.

    Info:
    www.lea-mittelstandspreis.de

     

     

5 Tipps für ein barrierefreies Zuhause


In Deutschland droht ein Mangel an barrierefreien Wohnungen: Obwohl bereits im Jahr 2030 jeder dritte Bundesbürger über sechzig Jahre alt sein wird, sind laut dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes bisher nur knapp drei Prozent der deutschen Wohnsitze barrierefrei. Dabei sind altersgerechte Wohnlösungen nicht nur etwas für alte Menschen, auch Familien profitieren von großzügig geschnittenen Räumen und schwellenlosen Zugängen. Zudem lassen sich Maßnahmen für mehr Wohnkomfort im Alter gut mit Umbaumaßnahmen für mehr Einbruchschutz und Energieeffizienz kombinieren.

 

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hat im Rahmen der Kampagne „Unser Haus: effizient, komfortabel, sicher“ Tipps zusammengestellt, was Mieter und Eigentümer tun können, um ihr Zuhause für den eigenen Lebensabend fit zu machen.

 

  1. Vorsorge ist besser als Nachsorge: Eigentümer sollten Barrierefreiheit bereits beim Bau oder Umbau einer Immobilie einplanen.
  2. Beratungsangebote nutzen: Ob einfach eine bessere Beleuchtung oder Standard „Altersgerechtes Haus“ – je nach Haushalt und Bedürfnis gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um Barrieren zu reduzieren.
  3. Fördermöglichkeiten nutzen: Sowohl beim altersgerechten Neubau als auch bei der nachträglichen Reduzierung von Barrieren helfen öffentliche Fördermittel bei der Finanzierung. Der FördermittelCheck (www.unser-haus-sanieren.de/beratung/foerdermittelcheck) gibt einen Überblick.
  4. Maßnahmen clever kombinieren: Barrierefreies Wohnen, energieeffiziente Sanierung und besserer Einbruchschutz betreffen teilweise die gleichen Bereiche eines Hauses und lassen sich gut gemeinsam angehen.
  5. Für Akuthilfe Arzt konsultieren: Bei akutem Bedarf übernehmen auch Kranken- und Pflegekassen die Kosten für Hilfsmittel oder nötige Umbaumaßnahmen zur Beseitigung von Barrieren.

 

Informationen: www.unser-haus-sanieren.de