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    Seifriz-Preis 2020

    Handwerksbetriebe, die gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Wissenschaft ein innovatives Projekt umgesetzt haben, können sich jetzt für den erstmals im zweijährigen Turnus verliehenen Seifriz-Preis bewerben.

    Zur Teilnahme am Transferpreis Handwerk + Wissenschaft aufgerufen sind Tandems aus Handwerksbetrieben und Wissenschaftspartnern, die gemeinsam eine Innovation in den Bereichen Produkt, Verfahren oder Dienstleistung geschaffen haben.

    Ebenso können innovative Geschäftsmodelle, Strategien sowie unterschiedliche Formen der Betriebsorganisation und Betriebskultur prämiert werden. Die Projekte sollen zeigen, wie Wissenstransfer beispielhaft gelingen kann.

    Bewerbungen können spätestens bis zum 1. März 2020 eingereicht werden. Die Gewinnerteams erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Einen ersten Überblick verschafft der Flyer, der nachfolgend zum Download bereit steht.

    Informationen:
    www.seifriz-preis.de

Altersgerechte Bäder unter der Lupe


Lediglich 17 Prozent der Bäder in Deutschland sind derzeit „voll und ganz“ für ältere Menschen bequem nutzbar. Demzufolge wäre nur in etwa 6 Millionen der insgesamt 36 Millionen bewohnten Wohnungen in Deutschland ein Bad vorhanden, das die Bezeichnung „altersgerecht“ verdient. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).

 

Der bereits nach der letzten Studie prognostizierte „Renovierungsboom“ als Konsequenz des demografischen Wandels habe inzwischen eingesetzt und werde weiter anhalten, so die Experten. Von denjenigen, die über kein altersgerechtes Bad verfügen, gaben 11 Prozent an, einen Umbau definitiv oder vielleicht zu planen. Allein das entspricht einem mehr oder minder realen Bedarf an ca. 1,8 Millionen neuen Bädern. Weitere 51 Millionen dachten über eine bauliche Maßnahme schon einmal nach.

 

Bei den Umbauplanern genießen die Bad-Profis einen großen Kompetenzvorsprung. 68 Prozent wollen sich über altersgerechte Bäder bei Sanitärfachbetrieben und 45 Prozent in Bad-Fachausstellungen informieren.

 

Jedoch vermuten zwei Drittel der Bundesbürger, dass ein altersgerechter Umbau deutlich (32 Prozent) bzw. etwas (34 Prozent) teurer wäre als eine „normale“ Badrenovierung. Eine Mehrheit von 51 Prozent ist bereit, das „in jedem Fall“ oder „wahrscheinlich“ zu akzeptieren. 40 Prozent machen das von der Höhe des Zusatzaufwandes abhängig, und nur 9 Prozent lehnen einen eventuellen Aufpreis (eher) ab.

 

Informationen: www.sanitaerwirtschaft.de