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    Meisterleistung gesucht: reichen Sie Ihre Top-Projekte 2019 ein

    Jedes Jahr veröffentlicht der Fachverband in seinem Jahresbericht eine „Meisterleistung“ – eine außergewöhnliche Handwerksleistung, auf die ein Mitgliedsbetrieb im Berichtsjahr stolz ist. Der Jahresbericht 2019 wird erstmals digital erscheinen und soll nicht nur für, sondern mit den Mitgliedsbetrieben erstellt werden. Dafür brauchen wir Sie!

    Haben Sie 2019 in Ihrem Gewerk ein spannendes Projekt umgesetzt, das Sie mit Stolz erfüllt? Wofür haben Sie sich 2019 mit Ihrer Energie und Ihrem „Feuer“ eingesetzt? Hatten Sie ein ganz besonderes Erlebnis in Ihrer Innung oder mit Ihren Innungskollegen, das zeigt, wie wertvoll das Miteinander in der SHK-Berufsorganisation ist?

    Oder, konnte der Fachverband Ihnen mit seiner Beratung oder einer anderen Dienstleistung helfen, aus einer verzwickten Situation heraus, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

    Egal, was Sie in Wort und Bild zu berichten haben, senden Sie uns die Materialien gerne bis zum 20. Juli 2020 per Mail an organisation@fvshkbw.de

    Infos: www.fvshkbw.de

Anschluss an Zentralheizung ist kein Luxus


(Quelle: LBS/©Tomicek)

Die Ankündigung von Sanierungsarbeiten an seiner Wohnung und am gesamten Haus war für einen Mieter ein Schock, denn seine monatlichen Zahlungen sollten anschließend von 754 Euro auf 1.267 Euro steigen. Er hielt das für einen nicht mehr zumutbaren Härtefall einer Luxussanierung, die eindeutig darauf abziele, ihm das weitere Wohnen in dem Objekt unmöglich zu machen.

 

Doch die konkreten Arbeiten – das Einsetzen von Isolierglas im Zuge eines Fensteraustausches, der Bau eines Außenaufzuges, der Anschluss an die Zentralheizung, das Verlegen dreiadriger Stromleitungen unter Putz – betrachtete das zuständige Amtsgericht München (Az 453 C 22061/15) nicht als unzumutbar. Wenn sich der Eigentümer an gewisse Vorgaben halte, dann sei das gestattet. Dazu zählten eine Ankündigung der Arbeiten mindestens drei Monate vor Baubeginn und eine stichwortartige Beschreibung der beabsichtigten Änderungen. Eine maximal nötige zehntägige Abwesenheit des Mieters (bei Übernahme der Kosten für eine Ersatzunterkunft) sei zumutbar.

 

Informationen: www.lbs.de/presse/p/infodienst_recht_und_steuern