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    Leistung – Engagement – Anerkennung: jetzt noch für Mittelstandspreis bewerben!

    Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeichnet kleine und mittlere Unternehmen für ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement aus.

    Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis von Caritas, Diakonie und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Lea steht dabei für Leistung, Engagement und Anerkennung.

    Das gemeinsame Ziel der Veranstalter ist, das Konzept der verantwortungsvollen Unternehmensführung im Sinne der Corporate Social Responsibility zu fördern. Dabei liegt das Augenmerk auf Kooperationen zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Ganz praktisch geht es beispielsweise um faire Geschäftspraktiken sowie eine verantwortungsvolle und transparente Lieferkette, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik, Engagement vor Ort sowie für die Umwelt und den Klimaschutz.

    Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Preis endet am 31. März 2020.

    Info:
    www.lea-mittelstandspreis.de

     

     

BIM: Neue Studie zeigt Chancen und Herausforderungen für die SHK-Branche


Welche Bedeutung hat Building Information Modeling (BIM) für die deutsche SHK-Branche? Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat diese Frage zusammen mit der Unternehmensberatung Munich Strategy in einer ausführlichen Studie untersucht. Befragt wurden 1.400 Akteure der deutschen SHK-Branche – Hersteller, Handwerker und Architekten. „

 

Die Untersuchung zeigt: BIM wird sich auch in der SHK-Branche langfristig durchsetzen. Während die Arbeitsmethode in westeuropäischen Ländern wie Großbritannien und den Niederlanden schon weit verbreitet ist, gehört Deutschland allerdings bisher nur zu den Schwellenländern. Doch immer mehr Auftraggeber werden daraufsetzen, denn Vergleiche zwischen ‚BIM-Gebäuden‘ und Gebäuden, die auf traditionelle Weise gebaut werden, machen deutlich: Die Nutzung von BIM kann die Gesamtkosten im Lebenszyklus um bis zu 30 Prozent reduzieren.

 

Ein weiteres Studienergebnis: Die Akzeptanz von BIM sinkt entlang der Wertschöpfungskette. Während 46 Prozent der Hersteller und 37 Prozent der Architekten und Planer nach eigener Einschätzung aktuell dazu in der Lage sind, nach BIM zu arbeiten, gaben dies bei den Handwerkern nur 5 Prozent an. Nur ein Viertel der Handwerksbetriebe wurde überhaupt bereits mit BIM konfrontiert – obwohl sich die Hälfte aller Betriebe an öffentlichen Ausschreibungen beteiligt, die ab 2020 das Arbeiten nach BIM voraussetzen.

 

Informationen: www.zvshk.de