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    Meisterleistung gesucht: reichen Sie Ihre Top-Projekte 2019 ein

    Jedes Jahr veröffentlicht der Fachverband in seinem Jahresbericht eine „Meisterleistung“ – eine außergewöhnliche Handwerksleistung, auf die ein Mitgliedsbetrieb im Berichtsjahr stolz ist. Der Jahresbericht 2019 wird erstmals digital erscheinen und soll nicht nur für, sondern mit den Mitgliedsbetrieben erstellt werden. Dafür brauchen wir Sie!

    Haben Sie 2019 in Ihrem Gewerk ein spannendes Projekt umgesetzt, das Sie mit Stolz erfüllt? Wofür haben Sie sich 2019 mit Ihrer Energie und Ihrem „Feuer“ eingesetzt? Hatten Sie ein ganz besonderes Erlebnis in Ihrer Innung oder mit Ihren Innungskollegen, das zeigt, wie wertvoll das Miteinander in der SHK-Berufsorganisation ist?

    Oder, konnte der Fachverband Ihnen mit seiner Beratung oder einer anderen Dienstleistung helfen, aus einer verzwickten Situation heraus, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

    Egal, was Sie in Wort und Bild zu berichten haben, senden Sie uns die Materialien gerne bis zum 20. Juli 2020 per Mail an organisation@fvshkbw.de

    Infos: www.fvshkbw.de

Energieberatung ist jetzt deutlich attraktiver


Im Gebäudebestand liegt die Sanierungsrate auf niedrigem Niveau. Starre Regelungen für die Zulassung von Gebäudeenergieberatern haben bislang verhindert, dass qualifizierte SHK-Unternehmer für eine vom BAFA geförderte Beratung anerkannt wurden. Das ändert sich ab dem 1. Dezember 2017. Die Neuregelung ermöglicht die Beratung und Sanierung „aus einer Hand“.

 

Eine seit langem bestehende Erwartung des Fachhandwerks wird endlich erfüllt. Das Bundeswirtschaftsministerium trifft eine Neuregelung für qualifizierte Energieberater, um möglichst viele Fachleute für die Gebäudesanierung aktiv werden zu lassen. Jetzt soll allein die Qualifikation eines Beraters im Mittelpunkt stehen und nicht seine berufliche Herkunft oder die aktuelle Tätigkeit.

 

Meisterbetriebe im SHK-Handwerk, die durch ihre bisherige Beratungskompetenz beim Kunden überzeugen konnten, können durch die Neuregelung für den Kunden eine noch umfänglichere Beratung anbieten und diese vergütet bekommen – die nötige Qualifikation (EnEV § 21 und Weiteres) für die Gebäudeenergieberatung vorausgesetzt. Die Änderungen betreffen die Förderprogramme “Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan)“ sowie „Energieberatung Mittelstand“.

 

Auch in Zukunft bleibt die Energieeffizienz-Expertenliste für die Förderprogramme des Bundes bestehen. Dort werden die qualifizierten Energieberater per Selbstauskunft ihre berufliche Kompetenz darlegen und dem Verbraucher damit mehr Handlungsspielraum bei der Wahl eines geeigneten Fachunternehmers geben.

 

Weiterhin besteht das Ministerium auf eine hohe Qualifikation der Berater (Aus- und Weiterbildung) sowie an die Beratungstätigkeit (Berichte). Durch Stichproben werden die Leistungen kontrolliert. Unverändert bleibt die Verpflichtung zur neutralen Beratung, die der Fachunternehmer in jedem Förderantrag unterzeichnet.

 

Informationen: www.zvshk.de