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  • Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Wir lassen uns von Corona nicht ins Handwerk pfuschen. Das gilt auch für den 10. Tag des Handwerks am 19. September 2020. Dieser gibt erstmals digital mit einem 24-Stunden-Video-Projekt einen Einblick, wie viel-fältig und aktiv das Handwerk ist. Alle Handwerkerinnen und Handwerker sind aufgerufen, Teil dieser großen Gemeinschafts-aktion zu werden. Mit einem kurzen selbstgedrehten Handyvideo sind Sie dabei.

    Über 5 Millionen Handwerker-innen und Handwerker sind aufgefordert, mit einem kurzen Handyvideo Teil dieser großen Gemeinschaftsaktion zu werden. Gefragt sind Videos aus dem Handwerksalltag von etwa 20 bis 60 Sekunden Länge zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bis zum  6. September können diese auf www.handwerk.de/tdh2020 hochgeladen werden.

    Die eingereichten Videos werden zusammen mit einer kurzen Erläuterung zur ausgeübten Tätigkeit am 19. September auf handwerk.de veröffentlicht. Dort können Besucher mittels einer digitalen Uhr durch den Tag navigieren und bekommen die passenden Videos angezeigt. Und je mehr Handwerkerinnen und Handwerker unterschied-lichster Gewerke sich beteiligen, desto eindrucksvoller wird dies.

Fünf Prozent mehr SHK-Auszubildende


Stolz blickt der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima (SHK) Baden-Württemberg auf die Ausbildungszahlen 2019: mit einem Plus von 4,8 Prozent über alle vier Gewerke hinweg haben die Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg ein enormes Ausbildungsengagement bewiesen.

„Seit 2014 konnten wir Jahr für Jahr die Lehrlingszahlen deutlich steigern, was zeigt, dass unsere Betriebe attraktive Berufsfelder bieten“, freute sich Fachverband-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Becker. „Insbesondere bei den Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) haben wir in den vergangenen Jahren einen deutlichen Zuwachs verzeichnen können. Mehr als 4.200 junge Menschen lernen in Baden-Württemberg dieses Handwerk. Im Hinblick auf die aktuelle Klimapolitik und die Anstrengungen in Sachen Energiewende ist das ein absoluter Zukunftsberuf.“

Deutlich mehr Jugendliche als sonst sind derzeit noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, weil in der Coronazeit Berufsorientierung, Ausbildungsmessen, Praktika und Vorstellungsgespräche nicht oder nur eingeschränkt stattgefunden haben. Gleichzeitig gab es in vielen Branchen bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen zuletzt eine deutliche Zurückhaltung. In der Folge ist die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Gesamthandwerk derzeit noch deutlich geringer als zum gleichen Zeitpunkt in früheren Jahren.

Auch wenn viele SHK-Betriebe ihre Lehrstellen bereits besetzt haben, bietet das SHK-Handwerk dennoch auch noch kurzfristig für gute Schulabgänger der Realschulen ebenso wie von Gymnasien Chancen, in den hochkomplexen Handwerksberufen durchzustarten. Becker ermutigte zur Kontaktaufnahme: „Für motivierte und engagierte Jugendliche, die ihren Abschluss in der Tasche haben, sind noch Lehrstellen frei.“

Informationen: www.fvshkbw.de