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    Leistung – Engagement – Anerkennung: jetzt noch für Mittelstandspreis bewerben!

    Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeichnet kleine und mittlere Unternehmen für ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement aus.

    Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis von Caritas, Diakonie und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Lea steht dabei für Leistung, Engagement und Anerkennung.

    Das gemeinsame Ziel der Veranstalter ist, das Konzept der verantwortungsvollen Unternehmensführung im Sinne der Corporate Social Responsibility zu fördern. Dabei liegt das Augenmerk auf Kooperationen zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Ganz praktisch geht es beispielsweise um faire Geschäftspraktiken sowie eine verantwortungsvolle und transparente Lieferkette, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik, Engagement vor Ort sowie für die Umwelt und den Klimaschutz.

    Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Preis endet am 31. März 2020.

    Info:
    www.lea-mittelstandspreis.de

     

     

Im Sommer an die Heizung denken


In der warmen Jahreszeit hat die Heizung Sommerpause – ideal für die Planung einer neuen Anlage. Wer es im nächsten Winter in den eigenen vier Wänden klimabewusst und dennoch emissionsarm, komfortabel und zugleich auch wirtschaftlich warm haben möchte, sollte bei der Planung seiner neuen Heizung auch Pellets auf der Rechnung haben. Holzpellets verbrennen nahezu CO2-neutral und sind in Deutschland ein regionaler heimischer Energieträger.

 

Klimaschutz war auch für Johannes Teufel aus dem schwäbischen Eutingen das Hauptmotiv für die Anschaffung der Pelletheizung. Für seine fünfköpfige Familie plante der Zimmermann vor zehn Jahren ein 185 qm großes Holzhaus, in dem eine Pelletheizung mit Solaranlage für wohlige Wärme sorgt. Das Haus spart etwa 75 Tonnen CO2 im Vergleich zu einer herkömmlichen Bauweise ein. Dazu kommen jedes Jahr weitere rund vier Tonnen an eingespartem Klimagas gegenüber einer fossilen Ölheizung.

 

Wer sich für den Kauf einer Pelletheizung entscheidet, profitiert zudem von niedrigeren Brennstoffpreisen. Im Vergleich zu den Kosten für fossile Energieträger, ist der Pelletpreis aufgrund der breiten regionalen Holzverfügbarkeit stabil. Er lag in den letzten zehn Jahren im Schnitt rund 30 Prozent unter dem von Heizöl und Erdgas.

 

Heizen mit Holzpellets wird außerdem staatlich bezuschusst: Für den Tausch einer alten Öl- oder Gasheizung gegen eine moderne Pelletheizung gibt es mindestens 4.200 Euro Förderung über das Marktanreizprogramm (MAP) und das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

 

Bei Planung und Einbau sollten Hausbesitzer auf einen Pelletfachbetrieb setzen. Das sind speziell geschulte Heizungsbauer, die ihre Qualifikation alle drei Jahre erneuern. Kunden können auf diese Weise sicher sein, dass ihr Pelletfachbetrieb sein Handwerk versteht, auf dem neuesten Stand der Technik geschult und über die aktuellen Förderprogramme informiert ist.

 

Informationen: www.pelletfachbetrieb.de; www.depi.de