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    Meisterleistung gesucht: reichen Sie Ihre Top-Projekte 2019 ein

    Jedes Jahr veröffentlicht der Fachverband in seinem Jahresbericht eine „Meisterleistung“ – eine außergewöhnliche Handwerksleistung, auf die ein Mitgliedsbetrieb im Berichtsjahr stolz ist. Der Jahresbericht 2019 wird erstmals digital erscheinen und soll nicht nur für, sondern mit den Mitgliedsbetrieben erstellt werden. Dafür brauchen wir Sie!

    Haben Sie 2019 in Ihrem Gewerk ein spannendes Projekt umgesetzt, das Sie mit Stolz erfüllt? Wofür haben Sie sich 2019 mit Ihrer Energie und Ihrem „Feuer“ eingesetzt? Hatten Sie ein ganz besonderes Erlebnis in Ihrer Innung oder mit Ihren Innungskollegen, das zeigt, wie wertvoll das Miteinander in der SHK-Berufsorganisation ist?

    Oder, konnte der Fachverband Ihnen mit seiner Beratung oder einer anderen Dienstleistung helfen, aus einer verzwickten Situation heraus, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

    Egal, was Sie in Wort und Bild zu berichten haben, senden Sie uns die Materialien gerne bis zum 20. Juli 2020 per Mail an organisation@fvshkbw.de

    Infos: www.fvshkbw.de

Kamin am falschen Ort


Auf Auskünfte von Amtsträgern muss man sich verlassen können

Der Infodienst Recht und Steuern der LBS berichtet über einen Fall, bei dem ein Kamin aufgrund einer falschen Auskunft des Schornsteinfegers versetzt werden musste.

Vor dem Neubau einer Immobilie hatte ein Ortstermin stattgefunden, bei dem es unter anderem um den Standort eines Kamins für eine Pellet-Heizungsanlage ging. Auch der Bezirksschornsteinfeger war zugegen, vermaß die Entfernungen zum Nachbargrundstück und gab „grünes Licht“ für die vorgesehene Ausführung.

Nach der Errichtung des Objekts stellte sich heraus, dass der nötige Abstand doch nicht eingehalten worden war. Der Schornstein musste um vier Meter versetzt werden, was mehr als 50.000 Euro kostete.

Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil (Aktenzeichen III ZR 367/16) festgestellt, dass man sich auf die Angaben des Schornsteinfegers habe verlassen dürfen. „Auskünfte, die ein Amtsträger erteilt, müssen dem Stand seiner Erkenntnismöglichkeit entsprechend sachgerecht, das heißt vollständig, richtig und unmissverständlich sein“, hieß es im Urteil

Weitere Infos: www.lbs.de