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    Meisterleistung gesucht: reichen Sie Ihre Top-Projekte 2019 ein

    Jedes Jahr veröffentlicht der Fachverband in seinem Jahresbericht eine „Meisterleistung“ – eine außergewöhnliche Handwerksleistung, auf die ein Mitgliedsbetrieb im Berichtsjahr stolz ist. Der Jahresbericht 2019 wird erstmals digital erscheinen und soll nicht nur für, sondern mit den Mitgliedsbetrieben erstellt werden. Dafür brauchen wir Sie!

    Haben Sie 2019 in Ihrem Gewerk ein spannendes Projekt umgesetzt, das Sie mit Stolz erfüllt? Wofür haben Sie sich 2019 mit Ihrer Energie und Ihrem „Feuer“ eingesetzt? Hatten Sie ein ganz besonderes Erlebnis in Ihrer Innung oder mit Ihren Innungskollegen, das zeigt, wie wertvoll das Miteinander in der SHK-Berufsorganisation ist?

    Oder, konnte der Fachverband Ihnen mit seiner Beratung oder einer anderen Dienstleistung helfen, aus einer verzwickten Situation heraus, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

    Egal, was Sie in Wort und Bild zu berichten haben, senden Sie uns die Materialien gerne bis zum 20. Juli 2020 per Mail an organisation@fvshkbw.de

    Infos: www.fvshkbw.de

KfW-Förderreport: Gebäudesanierung besser fördern


Beratungsszene (Quelle: dena)

Beratungsszene (Quelle: dena)

Eine Analyse der Deutschen Energie-Agentur (dena) zum Förderreport 2015 der KfW zeigt deutlich: Die Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren ist ein wichtiges Instrument für einen zukunftsfähigen Wärmemarkt. Gleichzeitig gibt es noch viel Potenzial.

 

Beim Neubau geht der Trend in die richtige Richtung: 2015 wurde mit 83.000 geförderten energieeffizienten Neubauten ein Höchststand erreicht. Vor allem bei der energetischen Gebäudesanierung braucht es allerdings mehr Impulse. Hier ist der Trend rückläufig: Erstmals wurden weniger als 10.000 Effizienzhaussanierungen registriert, ein Rückgang von 60 Prozent gegenüber 2009.

 

Die von der dena initiierte und koordinierte Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) fordert daher, das System der Förderung weiter auszubauen und attraktiver zu gestalten. „Die Förderung der KfW und aus dem Marktanreizprogramm ist und bleibt wichtig. Auf diesem Niveau wird sie jedoch nicht ausreichen, um die Gebäudesanierungsrate signifikant zu steigern. Gerade Zuschüsse können hier in Zeiten niedriger Zinsen eine wichtige Rolle spielen.“, sagt der geea-Sprecher und Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Andreas Kuhlmann.

 

Dabei geht es nicht nur um höhere Förderung, sondern auch um möglichst einfache Förderprogramme und umfassende Informationen für die Bauherren. Die von der geea getragene Kampagne „Die Hauswende“ hat dazu ausführliche Beratungsangebote zusammengestellt. Wichtig ist aus Sicht der geea außerdem die technologieoffene Ausgestaltung der Förderansätze.

 

Informationen: www.geea.info, www.die-hauswende.de/