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  • Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Wir lassen uns von Corona nicht ins Handwerk pfuschen. Das gilt auch für den 10. Tag des Handwerks am 19. September 2020. Dieser gibt erstmals digital mit einem 24-Stunden-Video-Projekt einen Einblick, wie viel-fältig und aktiv das Handwerk ist. Alle Handwerkerinnen und Handwerker sind aufgerufen, Teil dieser großen Gemeinschafts-aktion zu werden. Mit einem kurzen selbstgedrehten Handyvideo sind Sie dabei.

    Über 5 Millionen Handwerker-innen und Handwerker sind aufgefordert, mit einem kurzen Handyvideo Teil dieser großen Gemeinschaftsaktion zu werden. Gefragt sind Videos aus dem Handwerksalltag von etwa 20 bis 60 Sekunden Länge zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bis zum  6. September können diese auf www.handwerk.de/tdh2020 hochgeladen werden.

    Die eingereichten Videos werden zusammen mit einer kurzen Erläuterung zur ausgeübten Tätigkeit am 19. September auf handwerk.de veröffentlicht. Dort können Besucher mittels einer digitalen Uhr durch den Tag navigieren und bekommen die passenden Videos angezeigt. Und je mehr Handwerkerinnen und Handwerker unterschied-lichster Gewerke sich beteiligen, desto eindrucksvoller wird dies.

     

    SHK-Innung ES-NT: Mitgliederversammlung

    Do, 08.10.2020, 19 Uhr, in den Räumen der IKK classic.

Klimaschutzplan 2050: Keine Einigung


Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt und Bau.

Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt und Bau. (©Bundesregierung/Sandra Steins)

Die Bundesregierung hat sich bisher nicht auf den Klimaschutzplan 2050 verständigen können. Damit kann das Konzept von Umweltministerin Barbara Hendricks nicht wie geplant im Kabinett verabschiedet und von der Ministerin kommende Woche bei der Weltklimakonferenz in Marrakesch präsentiert werden. Das meldete die Nachrichtenagentur dpa aus Regierungskreisen. Strittig sind wohl noch Passagen zur Braunkohle.

 

In dem aktuellen Entwurf sind CO2-Einsparziele für alle Sektoren bis 2030 verankert. Kraftwerke sollen ihren CO2-Ausstoß bis 2030 im Vergleich zu 2014 noch einmal halbieren. Im Gebäudesektor sollen mindestens ein Drittel der Emissionen vermieden werden. 45 Prozent weniger Treibhausgas ist das Ziel, das für den Verkehr festgelegt wurde. Die Industrie muss mit 25 Prozent vergleichsweise wenig einsparen, die Landwirtschaft mit nur 15 Prozent noch weniger. Insgesamt soll auf diese Weise eine CO2-Minderung bis 2030 im Vergleich zu 1990 von rund 55 Prozent erreicht werden.

 

Informationen: www.klimaschutzplan2050.de