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Luftqualitätsverordnung: Moderne Öfen dürfen weiter betrieben werden


Foto: AdK

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Die Luftqualitätsverordnung-Kleinfeuerungsanlagen ist am 9. Februar 2017 in Kraft getreten. Darin wird geregelt, welche Einzelfeuerstätten für feste Brennstoffe im Falle eines Feinstaubalarms in Stuttgart betrieben werden dürfen und für welche ein Betriebsverbot besteht. Die Verordnung gilt derzeit nur für das Gemeindegebiet von Stuttgart.

Von einem Betriebsverbot sind alle Einzelfeuerstätten für feste Brennstoffe betroffen, die bis zum 31. Dezember 2014 eingebaut wurden und als Zusatzheizung zu einer bestehenden Zentralheizung betrieben werden.

Moderne, emissionsarme Holzfeuerungen können auch während eines Feinstaubalarms eingesetzt werden. Dazu gehören Feuerstätten, die nach dem 1. Januar 2015 eingebaut wurden und damit die Stufe 2 der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung erfüllen.

Gleiches gilt für Einzelöfen mit Pelletfeuerung. Generell ausgenommen sind außerdem zentrale Heizkessel, die Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzel verbrennen, wie auch Einzelraumfeuerungsanlagen für feste Brennstoffe in Wohneinheiten, deren Wärmeversorgung ausschließlich über diese Anlagen erfolgt. Eine weitere Ausnahme gilt für Einzelraumfeuerungsanlagen für feste Brennstoffe, die im Rahmen des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes Baden-Württemberg in der bis zum 30. Juni 2015 geltenden Fassung als Erfüllungsoption anerkannt sind.

Informationen: www.fvshkbw.de/Home