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  • Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Wir lassen uns von Corona nicht ins Handwerk pfuschen. Das gilt auch für den 10. Tag des Handwerks am 19. September 2020. Dieser gibt erstmals digital mit einem 24-Stunden-Video-Projekt einen Einblick, wie viel-fältig und aktiv das Handwerk ist. Alle Handwerkerinnen und Handwerker sind aufgerufen, Teil dieser großen Gemeinschafts-aktion zu werden. Mit einem kurzen selbstgedrehten Handyvideo sind Sie dabei.

    Über 5 Millionen Handwerker-innen und Handwerker sind aufgefordert, mit einem kurzen Handyvideo Teil dieser großen Gemeinschaftsaktion zu werden. Gefragt sind Videos aus dem Handwerksalltag von etwa 20 bis 60 Sekunden Länge zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bis zum  6. September können diese auf www.handwerk.de/tdh2020 hochgeladen werden.

    Die eingereichten Videos werden zusammen mit einer kurzen Erläuterung zur ausgeübten Tätigkeit am 19. September auf handwerk.de veröffentlicht. Dort können Besucher mittels einer digitalen Uhr durch den Tag navigieren und bekommen die passenden Videos angezeigt. Und je mehr Handwerkerinnen und Handwerker unterschied-lichster Gewerke sich beteiligen, desto eindrucksvoller wird dies.

     

    SHK-Innung ES-NT: Mitgliederversammlung

    Do, 08.10.2020, 19 Uhr, in den Räumen der IKK classic.

Neue Anforderungen an Durchlauferhitzer: Temperaturbegrenzung auf 55 Grad


Durchlauferhitzer (Foto: Stiebel Eltron)

Durchlauferhitzer, die Duschen versorgen, dürfen laut neuer Sicherheitsnorm nur noch maximal eine Temperatur von 55 Grad erzeugen. Die internationale Norm „IEC 60335-2-35 / Edition 5“ wurde in die europäische Norm „EN 60335-2-35:2016, Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke – Teil 2-35: Besondere Anforderungen für Durchflusserwärmer“ überführt. Die Übergangsfrist dieser Normen endete am 12. Oktober 2018. Seitdem dürfen nur noch der Norm entsprechende Durchlauferhitzer in Verkehr gebracht – also von Herstellern ausgeliefert – werden.

 

Die Temperaturbegrenzung auf maximal 55 Grad muss so gestaltet sein, dass sie vom Nutzer nicht veränderbar ist. Zulässig ist ein Gerät beispielsweise dann, wenn die maximale Temperatur vom Fachhandwerker im Rahmen der Installation im Inneren des Gerätes bzw. unter der Gehäusekappe fest eingestellt wird oder die Maximaltemperatur des Gerätes 55 Grad grundsätzlich nicht überschreitet.

 

Informationen: www.dke.de