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  • Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Wir lassen uns von Corona nicht ins Handwerk pfuschen. Das gilt auch für den 10. Tag des Handwerks am 19. September 2020. Dieser gibt erstmals digital mit einem 24-Stunden-Video-Projekt einen Einblick, wie viel-fältig und aktiv das Handwerk ist. Alle Handwerkerinnen und Handwerker sind aufgerufen, Teil dieser großen Gemeinschafts-aktion zu werden. Mit einem kurzen selbstgedrehten Handyvideo sind Sie dabei.

    Über 5 Millionen Handwerker-innen und Handwerker sind aufgefordert, mit einem kurzen Handyvideo Teil dieser großen Gemeinschaftsaktion zu werden. Gefragt sind Videos aus dem Handwerksalltag von etwa 20 bis 60 Sekunden Länge zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bis zum  6. September können diese auf www.handwerk.de/tdh2020 hochgeladen werden.

    Die eingereichten Videos werden zusammen mit einer kurzen Erläuterung zur ausgeübten Tätigkeit am 19. September auf handwerk.de veröffentlicht. Dort können Besucher mittels einer digitalen Uhr durch den Tag navigieren und bekommen die passenden Videos angezeigt. Und je mehr Handwerkerinnen und Handwerker unterschied-lichster Gewerke sich beteiligen, desto eindrucksvoller wird dies.

Neues Label für alte Heizungen


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(Quelle: Intelligent heizen/VdZ)

Um Besitzern von veralteten Heizungsanlagen deutlich zu machen, wie ineffizient ihre Heizung arbeitet, hat die Bundesregierung zum 1. Januar 2016 ein „nationales Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen“ eingeführt. In den kommenden Jahren sollen alle Heizungen, die älter als 15 Jahre sind, ein Etikett erhalten, das über den Zustand des Heizkessels informiert.

 

Das nationale Altanlagenlabel zeigt die Effizienz eines Heizgeräts über die gleiche Farb- und Buchstabenskala an, die auch das im September 2015 EU-weit eingeführte Energielabel für neue Heizgeräte nutzt. Dunkelgrün bzw. A++ steht dabei für sehr gute Effizienz, Dunkelrot bzw. D für mangelhafte Effizienz. Während neue Heizungen im „grünen Bereich“ liegen, kommen alte Anlagen voraussichtlich nicht über die Klassen C und D hinaus. Liegt die Heizung im „roten Bereich“, sollten die Anlagenbetreiber aktiv werden.

 

Wie kommen aber nun die Aufkleber in die deutschen Heizungskeller? Seit Januar 2016 haben unter anderem Heizungsinstallateure das Recht, den Aufkleber bei der Routineüberprüfung am Heizkessel anzubringen. Ab 2017 sind dann die Bezirksschornsteinpfleger verpflichtet, Geräte, die noch kein Label erhalten haben, entsprechend auszustatten. Für den Anlagenbesitzer ist das Anbringen kostenlos, verweigern darf er das Etikett allerdings nicht.

 

Informationen: www.intelligent-heizen.info