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    Leistung – Engagement – Anerkennung: jetzt noch für Mittelstandspreis bewerben!

    Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeichnet kleine und mittlere Unternehmen für ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement aus.

    Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis von Caritas, Diakonie und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Lea steht dabei für Leistung, Engagement und Anerkennung.

    Das gemeinsame Ziel der Veranstalter ist, das Konzept der verantwortungsvollen Unternehmensführung im Sinne der Corporate Social Responsibility zu fördern. Dabei liegt das Augenmerk auf Kooperationen zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Ganz praktisch geht es beispielsweise um faire Geschäftspraktiken sowie eine verantwortungsvolle und transparente Lieferkette, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik, Engagement vor Ort sowie für die Umwelt und den Klimaschutz.

    Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Preis endet am 31. März 2020.

    Info:
    www.lea-mittelstandspreis.de

     

     

Referentenentwurf GEG: nur Status Quo statt ambitionierter Klimaschutz


„Der gemeinsame Referentenentwurf des Bundeswirtschafts- und des Bundesinnenministeriums des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), der heute in die Verbändeabstimmung ging, ist nicht geeignet, um der Energiewende im Gebäudebereich entscheidende Impulse zu geben“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

 

Im Wesentlichen schreibe der Entwurf den Status Quo fest – ohne wirksame Verbesserungen für den Klimaschutz. Damit könnten die Klimaschutzziele in der Wärme- und Kälteversorgung nicht erreicht werden. Schlimmer noch: Er leiste nicht einmal im Ansatz einen zusätzlichen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele und unterhöhle damit das Klimaschutzgesetz.

 

Als habe es weder die Ratifizierung des Pariser Klimaschutzabkommens gegeben, noch die Proteste junger Menschen für eine effektive Klimaschutzpolitik oder die klare inhaltliche Ausrichtung der Europawahl für Klimaschutz, stolpere die Bundesregierung klimapolitisch weiter, kritisierte Peter.

 

Gegenüber dem Entwurf vom November 2018 zeige der aktuelle zum Teil sogar Verschlechterungen. So werde es bei der Ermittlung des Primärenergiebedarfs von Fernwärme bei der überholten Stromgutschriftmethode bleiben. Diese weise den Primärenergieaufwand bei der Fernwärme ausschließlich dem erzeugten Strom zu und tue so, als würde die Wärme primärenergiefrei erzeugt.

 

Informationen: www.bee-ev.de