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    Meisterleistung gesucht: reichen Sie Ihre Top-Projekte 2019 ein

    Jedes Jahr veröffentlicht der Fachverband in seinem Jahresbericht eine „Meisterleistung“ – eine außergewöhnliche Handwerksleistung, auf die ein Mitgliedsbetrieb im Berichtsjahr stolz ist. Der Jahresbericht 2019 wird erstmals digital erscheinen und soll nicht nur für, sondern mit den Mitgliedsbetrieben erstellt werden. Dafür brauchen wir Sie!

    Haben Sie 2019 in Ihrem Gewerk ein spannendes Projekt umgesetzt, das Sie mit Stolz erfüllt? Wofür haben Sie sich 2019 mit Ihrer Energie und Ihrem „Feuer“ eingesetzt? Hatten Sie ein ganz besonderes Erlebnis in Ihrer Innung oder mit Ihren Innungskollegen, das zeigt, wie wertvoll das Miteinander in der SHK-Berufsorganisation ist?

    Oder, konnte der Fachverband Ihnen mit seiner Beratung oder einer anderen Dienstleistung helfen, aus einer verzwickten Situation heraus, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

    Egal, was Sie in Wort und Bild zu berichten haben, senden Sie uns die Materialien gerne bis zum 20. Juli 2020 per Mail an organisation@fvshkbw.de

    Infos: www.fvshkbw.de

SHK-Handwerk erzielt Rekordumsatz


Quelle: ZVSHK

Quelle: ZVSHK

Das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk in Deutschland hat im vergangenen Jahr mit 41,7 Milliarden Euro einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Wachstumstreiber war das Modernisierungsgeschäft bei Bädern und Heizungen im Altbau. Hier lag der Umsatzanteil bei 72 Prozent. Hauptkundengruppe waren mit einem Anteil von 61,4 Prozent die privaten Auftraggeber – gefolgt von gewerblichen Kunden (16,5%), Wohnungsbaugesellschaften (13,1 %) und der öffentlichen Hand (9%).  

 

„Unsere Betriebe profitieren nach wie vor von der großen Investitionsbereitschaft der Eigenheimbesitzer. Wobei gilt: die Deutschen modernisieren eher ihre alten Bäder als ihre ineffizienten Heizungsanlagen. Die Sanierungsrate bei Heizkesseln liegt seit Jahren bei drei Prozent“, sagt Friedrich Budde, Präsident des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).

 

Getrübt wird die gute Stimmung durch den spürbaren Fachkräftemangel. Denn die Zahl der Beschäftigten wuchs trotz der äußerst stabilen Auftragslage in 2016 nur um 1 Prozent auf 368.397 Mitarbeiter. Dabei suchte fast die Hälfte aller SHK-Betriebe im Jahr 2016 personelle Verstärkung. „Wir sind stärker denn je darauf angewiesen, den dringend erforderlichen Nachwuchs selbst auszubilden und bei den Betrieben zu halten“, betont Budde.

 

Informationen: www.zvshk.de