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    Leistung – Engagement – Anerkennung: jetzt noch für Mittelstandspreis bewerben!

    Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeichnet kleine und mittlere Unternehmen für ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement aus.

    Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis von Caritas, Diakonie und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Lea steht dabei für Leistung, Engagement und Anerkennung.

    Das gemeinsame Ziel der Veranstalter ist, das Konzept der verantwortungsvollen Unternehmensführung im Sinne der Corporate Social Responsibility zu fördern. Dabei liegt das Augenmerk auf Kooperationen zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Ganz praktisch geht es beispielsweise um faire Geschäftspraktiken sowie eine verantwortungsvolle und transparente Lieferkette, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik, Engagement vor Ort sowie für die Umwelt und den Klimaschutz.

    Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Preis endet am 31. März 2020.

    Info:
    www.lea-mittelstandspreis.de

     

     

Studie: Heizungsbauer spielen Schlüsselrolle in der Energiewende


Keine Energiewende ohne Wärmewende. Und keine Wärmewende ohne Heizungsbauer. Zu diesem Ergebnis kommt der „Wärmewende-Monitor“. Demnach ist der Heizungsbauer der Ansprechpartner Nummer eins in Sachen Heizung und Wärmeversorgung. 40 Prozent der Befragten gaben an, vorwiegend diese Informationsquelle zu nutzen – weit vor Energieportalen bzw. -foren im Internet (23 Prozent) oder dem Freundes- und Bekanntenkreis (21 Prozent). Insgesamt stufen drei von vier Deutschen (75 Prozent) die Kompetenz des Heizungsbauers als sehr hoch bis eher hoch ein.

 

Das Resultat ist Lob und Verpflichtung zugleich: auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft darf der Fachhandwerker den Verbraucher gern mal anschieben. Denn von allein modernisieren die Deutschen nicht. 38 Prozent der Verbraucher heizen mit ihrer Anlage, weil diese bereits installiert war. In 34 Prozent der Fälle sind diese Anlagen fünfzehn Jahre alt oder älter. Den Status quo zu beheben, plant trotzdem nur eine Minderheit. Gerade 23 Prozent der Deutschen denken darüber nach, ihre Heizung zu modernisieren. 32 Prozent erwägen den Einsatz erneuerbarer Energien.

 

Was den Verbraucher hindert? Die Kosten. Für 37 Prozent der Befragten sind sie das größte Argument gegen eine Modernisierung. Heizungsbauer können an diesem Punkt beträchtliche Aufklärungsarbeit leisten. Besonders gilt das bezüglich staatlicher Förderungen. In dieser Hinsicht sehen sich 41 Prozent der Befragten schlecht bis maximal mittelmäßig informiert.

 

Informationen: www.primagas.de