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Tipps für ein schimmelfreies Wohnen


(Foto: Zukunft Altbau)

Schimmel in Gebäuden ist ein Indiz für schlechtes Raumklima und kann die Gesundheit der Bewohner ernsthaft beeinträchtigen. Richtiges Verhalten und energetische Sanierungsmaßnahmen verringern diese Gefahr erheblich. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hat dazu ein Merkblatt veröffentlicht. Es zeigt auf, wie Gebäudeeigentümer und -nutzer Schimmelpilzbefall verhindern und beseitigen können.

 

Wichtig ist vor allem das regelmäßige Stoß- und Querlüften der Räume, um die Feuchtigkeit aus der Wohnung zu befördern. Ein Thermo-Hygrometer hilft, um die Luftfeuchte im Blick zu behalten. Empfohlen sind 20 Grad Celsius und weniger als 50 Prozent relative Luftfeuchtigkeit während der Heizperiode. Darüber hinaus bieten gezielte Dämmmaßnahmen Schutz vor den meist grauen und schwarzen Flecken.

 

Ist Schimmelpilzbefall in kleinerem Umfang bereits vorhanden, können die Bewohner selbst aktiv werden. Hat der Fleck eine Fläche von mehr als 0,5 Quadratmeter, müssen Profis das Problem beseitigen. Anschließend sollte die Ursache behoben werden.

 

Das Schimmel-Merkblatt, eine Liste von Sachverständigen zur Erkennung und Einstufung von Schimmelbefall sowie eine Liste mit ausgebildeten Betrieben zur Schimmelpilzentfernung finden Hauseigentümer auf der Webseite von Zukunft Altbau.

 

Informationen: www.zukunftaltbau.de/im-eigenheim/sanierung/gebaeudehuelle/