• Lehrstellen

  • Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Jetzt mitmachen beim digitalen Tag des Handwerks!

    Wir lassen uns von Corona nicht ins Handwerk pfuschen. Das gilt auch für den 10. Tag des Handwerks am 19. September 2020. Dieser gibt erstmals digital mit einem 24-Stunden-Video-Projekt einen Einblick, wie viel-fältig und aktiv das Handwerk ist. Alle Handwerkerinnen und Handwerker sind aufgerufen, Teil dieser großen Gemeinschafts-aktion zu werden. Mit einem kurzen selbstgedrehten Handyvideo sind Sie dabei.

    Über 5 Millionen Handwerker-innen und Handwerker sind aufgefordert, mit einem kurzen Handyvideo Teil dieser großen Gemeinschaftsaktion zu werden. Gefragt sind Videos aus dem Handwerksalltag von etwa 20 bis 60 Sekunden Länge zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bis zum  6. September können diese auf www.handwerk.de/tdh2020 hochgeladen werden.

    Die eingereichten Videos werden zusammen mit einer kurzen Erläuterung zur ausgeübten Tätigkeit am 19. September auf handwerk.de veröffentlicht. Dort können Besucher mittels einer digitalen Uhr durch den Tag navigieren und bekommen die passenden Videos angezeigt. Und je mehr Handwerkerinnen und Handwerker unterschied-lichster Gewerke sich beteiligen, desto eindrucksvoller wird dies.

     

    SHK-Innung ES-NT: Mitgliederversammlung

    Do, 08.10.2020, 19 Uhr, in den Räumen der IKK classic.

Wie Verbraucher am meisten CO2 vermeiden können


Verbraucher können ihre CO2-Emissionen häufig ohne großen Aufwand deutlich senken. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hin. Viele Schritte zu mehr Klimaschutz kosten weder besonders viel Zeit noch Geld, wie aktuelle Beispiele zeigen.

„Für Verbraucher ist es wichtig, jetzt keine Illusion von Klimaschutz zu erzeugen“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „Wir brauchen nicht nur ambitionierte Ziele für den Klimaschutz in Deutschland. Wir müssen klar benennen, was wirksam ist und was nicht.“

So lassen sich mit dem Wechsel zu Ökostrom und klimaneutralem Biogas im Schnitt mehr als 2.000 Kilogramm CO2 vermeiden. Das ist rund ein Fünftel der durchschnittlichen CO2-Emissionen pro Kopf in Deutschland.

Weitere Beispiele für einen durchschnittlichen Verbraucher im Einfamilienhaus zeigen, wie viel weniger CO2 pro Kopf und Jahr möglich ist:

• Fliegen vermeiden (Übersee): 3.560 kg
• mit Biogas heizen: 1.500 kg
• Photovoltaik aufs Dach: 1.200 kg
• vegan ernähren: 1.010 kg
• Ökostrom nutzen: 590 kg
• per Fahrrad statt Auto zur Arbeit: 470 kg
• Heizungsrohre dämmen: 350 kg
• Elektroauto statt Benziner fahren: 320 kg
• Fassade dämmen: 290 kg
• Heizung erneuern: 240 kg

Informationen: www.co2online.de