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    Meisterleistung gesucht: reichen Sie Ihre Top-Projekte 2019 ein

    Jedes Jahr veröffentlicht der Fachverband in seinem Jahresbericht eine „Meisterleistung“ – eine außergewöhnliche Handwerksleistung, auf die ein Mitgliedsbetrieb im Berichtsjahr stolz ist. Der Jahresbericht 2019 wird erstmals digital erscheinen und soll nicht nur für, sondern mit den Mitgliedsbetrieben erstellt werden. Dafür brauchen wir Sie!

    Haben Sie 2019 in Ihrem Gewerk ein spannendes Projekt umgesetzt, das Sie mit Stolz erfüllt? Wofür haben Sie sich 2019 mit Ihrer Energie und Ihrem „Feuer“ eingesetzt? Hatten Sie ein ganz besonderes Erlebnis in Ihrer Innung oder mit Ihren Innungskollegen, das zeigt, wie wertvoll das Miteinander in der SHK-Berufsorganisation ist?

    Oder, konnte der Fachverband Ihnen mit seiner Beratung oder einer anderen Dienstleistung helfen, aus einer verzwickten Situation heraus, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

    Egal, was Sie in Wort und Bild zu berichten haben, senden Sie uns die Materialien gerne bis zum 20. Juli 2020 per Mail an organisation@fvshkbw.de

    Infos: www.fvshkbw.de

Zahl der Wasserschäden steigt ? im Schnitt alle 30 s ein Leck


Im Schnitt entsteht alle 30 Sekunden ein Leck in deutschen Wasserrohren. Jährlich zählen die Gebäudeversicherer so deutschlandweit inzwischen rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden. Nach Einschätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wären viele Schäden vermeidbar, wenn die Wasserleitungen regelmäßig gewartet würden: „Eigentlich müssten Hausbesitzer nach rund 30 Jahren ihr Rohrleitungssystem überprüfen, wenn nicht sogar bereits sanieren lassen.“ Je älter die Gebäude, desto häufiger sind entsprechende Schäden.

Die Kosten summierten sich 2017 auf 2,6 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2005 betrugen die Leitungswasserschäden in der Gebäudeversicherung rund 1,6 Mrd. Euro. Dabei zeigt die Auswertung ein geteiltes Deutschland: Während mit Krefeld, Mannheim oder Karlsruhe westdeutsche Städte überdurchschnittlich oft Wasserschäden verzeichnen, treten sie in Ostdeutschland flächendeckend wesentlich seltener auf. Eine Ursache ist das unterschiedliche Alter der Leitungssysteme in Ost und West. „In Ostdeutschland sind nach der Wiedervereinigung viele Gebäude saniert worden. Das ist ein Grund, warum die Schäden dort im Vergleich zum Westen seltener sind.“

 

Informationen: www.gdv.de